Direct Marketing-Wissen B
> zurück zum Stichwortverzeichnis
Als Beihefter wird ein fest in einen Werbeträger (z.B. Zeitschrift, Katalog) eingeheftetes oder eingeklebtes Werbemittel bezeichnet. Oftmals werden Coupons oder Antwortkarten als Beihefter verwendet. Der Beileger wird, anders als der Beihefter, dem Werbeträger nur lose beigelegt.
> zurück zum Stichwortverzeichnis
Der Bekanntheitsgrad ist das Verhältnis der Menge potenzieller Kunden, denen eine Marke bekannt ist, zu der Gesamtmenge potenzieller Kunden gemessen in Prozent. Der Bekanntheitsgrad kann als Indikator für die Effektivität von Werbemaßnahmen (Werbeerfolgskontrolle) herangezogen werden.
> zurück zum Stichwortverzeichnis
Werbemaßnahmen, wie z.B. ein Direct Mailing, mit denen sich ein Unternehmen an ein anderes wendet, werden als Business-to-business-Marketing bezeichnet. Häufig wird hierfür die Abkürzung b2b- oder b-to-b-Marketing verwendet.
> zurück zum Stichwortverzeichnis
Wendet sich ein Unternehmen mit seinen Werbemaßnahmen, wie z.B. einem Direct Mailing, direkt an den Endverbraucher (Konsumenten), spricht man vom Business-to-consumer-Marketing, abgekürzt mit b2c- oder b-to-c-Marketing.
> zurück zum Stichwortverzeichnis